
04.12.25 –
Die COP23 in Belem (Brasilien) ist vorbei und gerade wurde das Ergebnis noch akzeptabel. Mehr denn je gibt es aufgrund vermeintlicher wirtschaftlicher Argumente immer mehr Staaten, die glauben, Klimapolitik vernachlässigen zu können. Gerade so, als könne man mit Massnahmen noch warten - und nicht zuletzt wird Stimmung gegen Klimapolitik gemacht.
Dabei ist es längst ausgemacht, dass der Klimawandel unumkehrbar fortschreitet, er klar antropogen - also von Menschen verursacht - ist. Zugleich aber läuft der Menschheit die Zeit davon, das Leben auf dem Planeten Erde für uns und nachkommende Generationen noch einigermassen erträglich zu gestalten.
Doch was macht uns so sicher, dass es wirlich mit dem Klimawandel so schlimm werden wird, so dass wir unseren Alltag, unsere Energie, unsere Arbeitsplätze und unser Leben frei von fossile Energieträgern und effizienter umstellen müssen?
Klimaforschung ist eine Wissenschaftsthema seit 200 Jahren, angefangen von Fourier, Tyndall und Arrhenius und wurde durch Messungen und physikalischen Grundgesetzten und mathematischen Verfahren zu Klimamodellen, die über Observationen aus den Tiefen der Erde und aus dem Weltall in ihren Aussagen bestätigt wurden.
In meinem Impulsvortrag möchte ich die Geschichte der Klimaforschung, die physikalischen Grundlagen, die Entstehung eines Klimamodells und aktuelle Ergebnisse und Trends erläutern und interaktiv auch Prognosen und die Bedeutung für uns Menschen auf der Erde und Flora und Faune anreissen.
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