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Platz 11: Martin Preiß

Das grüne Gewissen von Schönaich

Martin Preiß (69 Jahre)

Familie: verheiratet, 3 Kinder, 3 Enkel

Beruf:EDV-Fachmann i.R., Radbeauftragter der Gemeinde


Hobbies/Interessen:Radverkehr, Fahrradfahren, Hawaiianische Massage

Wo engagiere ich mich? 

  • In Organisationen, die meine Ziele vertreten (ADFC, VCD, DUH),
  • als Rad­beauftragter der Gemeinde,
  • in der Kommunalpolitik,
  • wenn Not am Mann ist auch im Arbeitskreis Flüchtlinge (AKFS), 
  • so gut es geht bei meinen drei Enkeln (sie leben alle bei Freiburg)

Warum kandidiere ich für die Grünen?

Irgendwann fing es einfach an … beim Studium, im AStA der pädagogischen Hochschule, mit dem Engagement im Eine-Welt-Kreis in Esslingen, mit Themen wie „Hunger durch Überfluss“ oder der Aktion „e“, Friedensbewegung, Abrüstung, Anti-Atomkraft-Bewegung, Tschernobyl. In Schönaich waren es die BI gegen die „Umgehungsstraße K1057“, Mitarbeit im Arbeitskreis Flüchtlinge (AKFS) und immer wieder die erneuerbaren Energien, die Solartage in Schönaich, die selbstgebaute thermische Solaranlage, die Solarkraftwerke auf den Schuldächern, das Thema Mobilität, der super-teure Irrwitz Stuttgart 21. Da blieb nur eine Möglichkeit: Grün!

Was ist mir wichtig?

Meine Familie und gerade deshalb: Klimaschutz, Energie- und Mobilitätswende.

Was bewegt mich?

Die Lockerheit, mit der heute Begriffe wie „kriegstüchtig“, „Kriegsminister“, Rüstung und allerlei militärische Fachbegriffe genutzt werden. Und wie viel Ressource für Krieg ver­schwendet werden. Für mich steht nach wie vor Frieden unter den Menschen und Völkern weiter vorne. Konflikte müssen auf friedliche Weise aus dem Weg geräumt werden, bevor Krieg als letzte Möglichkeit erscheint. Vorausschauend und manchmal auch unter Zurück­stellung eigener kurzfristiger Interessen. Das Lied „Imagine“ von John Lennon drückt es ganz gut aus….“Imagine there's no heaven It's easy if you try No hell below us Above us, only sky ...“

Dafür und wie kann ich mich einbringen ?

Ich habe drei Enkel. Klimaschutz und die Energie- und Mobilitätswende liegen mir deshalb besonders am Herzen.

Klimaschutz erfordert Aktivitäten auf allen Ebenen. Persönlich, lokal, regional und international. Auf den ersten beiden Ebenen versuche ich das zu geben, was ich kann – auch wenn das leider viel zu wenig ist.

Ich möchte in Schönaich erreichen, dass Zufußgehen, Fahrrad und ÖPNV und Car-Sharing Vorrang vor dem „Weiter-so-wie-bisher erhalten. Das macht beweglich, ist preiswert, flexibel, sicher und nachhaltig. Mit Investitionen für Fußgänger und Fahrrad (Aufent­haltsqualität, sichere Radwege, Fahrradstraßen, Bäume (Schatten spendend)) leisten wir einen guten Beitrag zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung.

Das ernsthafte Bewahren der Eigenentwicklung von Schönaich ist mir wichtig: Statt noch mehr Kfz-Verkehr durch überdimensionierten Billig-Discounter LIDL wünsche ich mir mehr Anbieter von gesunden, regionalen und saisonalen Lebensmitteln im Ort. Das reduziert Kfz-und LKW-Verkehr, schafft lokale Arbeitsplätze, hilft auch der bäuerlichen Landwirtschaft anstatt der Agro- und Food-Industrie. Transparenz und Ehrlichkeit bei kommunalpolitischen Entscheidungen sind mir wichtig.

Slogans, hinter denen „ICH“ stehe?

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen.

Mein Motto:


"Global denken, lokal Handeln!"  - Alter Nachhaltigkeitsgedanke!


Aktuelle Termine (Für nur lokal interessante Termine in den Orten, bitte auf die jeweilige Unterseite gehen)

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